Kreisverwaltung Ludwigsburg

Durch Bauarbeiten wurden am 25. Juni 2024 Datenleitungen im Landratsamt Ludwigsburg beschädigt, wodurch vier Fachbereiche – Bauen und Immissionsschutz, Jobcenter, Sozialpsychiatrischer Dienst sowie Asyl und Migration – weder telefonisch noch per E-Mail erreichbar waren. Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Reparatur der Leitungen, und es wird erwartet, dass die betroffenen Bereiche im Laufe des Mittwochs wieder erreichbar sind.

25.06.2024

Teile vom Ludwigsburger Landratsamt nicht zu erreichen

Datenleitungen beschädigt: Vier Fachbereiche des Landratsamts zurzeit nicht erreichbar

Stadtverwaltung Rheinberg

Die Internetseite der Stadt Rheinberg wurde Opfer eines externen Angriffs, bei der der Veranstaltungskalender und andere Formulare massenhaft mit Spameinträgen überschwemmt wurden. Der Vorfall wurde während einer Ratssitzung öffentlich gemacht. Die Stadtverwaltung bestätigte den Angriff und erklärte, dass eine interne Besprechung stattfinden würde. Der Schaden ist überschaubar, und ein normaler Zugriff auf die betroffenen Bereiche der Website war bereits am nächsten Tag wieder möglich. Es droht keine weitere Gefahr für die städtischen Systeme.

20.03.2024

Internetseite der Stadt wird Opfer einer Cyberattacke

Stadtverwaltung Fürth

Die Stadt Fürth wurde innerhalb weniger Tage zweimal Opfer von DDoS-Angriffen, bei denen die Internetseite der Stadt durch massenhafte Anfragen überlastet wurde. Der erste Angriff fand am 11. März 2024 statt, der zweite am 21. März. Beide Male waren die IT-Systeme stark beeinträchtigt, aber nicht die Fachanwendungen der Ämter. IT-Experten arbeiten intensiv an der Abwehr. Die Stadt Fürth hat die Angriffe der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime und dem Bayerischen Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gemeldet.

11.03.2024

Zusammenbruch droht: Hackerangriff auf fränkische Stadt – IT-Experten arbeiten an Behebung

21.03.2024

DDoS-Attacke auf fuerth.de

Schon das zweite Mal innerhalb weniger Tage: Fränkische Stadt erneut Ziel von Cyberangriff

Stadtverwaltung Bad Schwalbach

Die Stadtverwaltung Bad Schwalbach wurde von einem IT-Sicherheitsvorfall getroffen, bei dem alle Internetverbindungen gekappt wurden. Experten und das Landeskriminalamt untersuchen den Vorfall, bei dem Schadsoftware im Spiel ist. Der Service im Bürgerbüro ist eingeschränkt, und die Stadt ist nur telefonisch erreichbar. Sensible Daten wurden nicht kompromittiert. Die Wiederherstellung der IT-Systeme dauert an, und die geschätzten Schäden belaufen sich auf etwa 100.000 Euro, die größtenteils durch eine Cyberversicherung abgedeckt sind.

28.02.2024

Die Stadt Bad Schwalbach informiert – IT-Sicherheitsvorfall

IT-Angriff auf Stadtverwaltung Bad Schwalbach verübt

29.02.2024

Hackerangriff auf Stadtverwaltung in Bad Schwalbach

03.05.2024

Bad Schwalbach: Nach IT-Sicherheitsvorfall im Wiederaufbau

Kreisverwaltung Neuburg-Schrobenhausen

Ein Trojaner legte am 27. Februar 2024 das Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen lahm. Die Mitarbeiter konnten nicht auf internetbasierte Dienste zugreifen, E-Mails weder empfangen noch versenden. Techniker trennten sofort alle Verbindungen, wodurch nur interne Kommunikation möglich war. Einige Abteilungen, wie die Führerscheinstelle, konnten nicht arbeiten. Bis zum Abend war das Amt nur telefonisch erreichbar. Personendaten wurden laut Landratsamt nicht beschädigt oder verloren. Am nächsten Tag war die Normalität wiederhergestellt.

27.02.2024

Trojaner legt Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen lahm

Technische Störung im Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen behoben

Zweckverband Südwestfalen-IT (II)

Wegen einer kritischen Sicherheitslücke im Microsoft Exchange Server waren viele kommunale Verwaltungen in NRW, darunter Iserlohn, Wermelskirchen und andere Städte im Märkischen Kreis, vorübergehend per E-Mail nicht erreichbar. Der IT-Dienstleister Südwestfalen-IT (SIT) hatte die Systeme abgeschaltet, um Sicherheits-Updates aufzuspielen und Angriffe zu verhindern. Hinweise auf Missbrauch gibt es bisher nicht. Die E-Mail-Systeme wurden mittlerweile wiederhergestellt, jedoch wird empfohlen, wichtige E-Mails erneut zu senden, da nicht garantiert werden kann, dass alle E-Mails nachträglich empfangen wurden.

16.02.2024

Stadt Iserlohn: Neue Probleme wegen Sicherheitslück

19.02.2024

E-Mails erreichen Verwaltung nicht

Neue IT-Sicherheitslücke: Viele Rathäuser nicht erreichbar

Sicherheitslücke: SIT kappt den E-Mail-Verkehr in alle Städte und Gemeinden

Neue IT-Sicherheitslücke: Viele Verwaltungen in NRW nicht per Mail erreichbar

Stadt Iserlohn ist wieder per E-Mail erreichbar

20.02.2024

Sicherheitsleck geschlossen: Rathäuser gehen wieder ans Netz

Gemeindeverwaltung Petersberg

Am 7. Februar 2024 erlitt die Gemeinde Petersberg einen externen Angriff, der die EDV-Anlage lahmlegte. Dies führte zu einem vollständigen Ausfall der Telefon- und E-Mail-Kommunikation des Rathauses. IT-Experten und Sicherheitsbehörden wurden eingeschaltet, um den Vorfall zu analysieren und Schäden zu verhindern. Die Telefonanlage und E-Mail-Systeme sind inzwischen wieder funktionsfähig.

07.02.2024

Rathaus nur eingeschränkt erreichbar

09.02.2024

EDV-Ausfall bei der Gemeinde Petersberg

10.02.2024

Cyber-Attacke trifft Petersberg: Rathaus nur eingeschränkt erreichbar

EDV Ausfall – Rathaus seit Mittwoch nur eingeschränkt erreichbar

20.02.2024

Nach Cyberangriff: Gemeinde Petersberg wieder erreichbar

Stadtverwaltung Konstanz

Die Stadt Konstanz erlebte eine Datenpanne, bei der Daten des Energienutzungsplans 2018 online zugänglich waren. Dies umfasste Adressen, Flurstücksnummern, Kundennummern sowie Gas- und Stromverbrauchsdaten, jedoch keine Namen. Der Fehler entstand durch eine fehlerhafte Programmeinstellung, die den Zugriff auf das REST-Framework ermöglichte. Die Stadt reagierte sofort und entfernte den Zugang. Die Stadtwerke Konstanz betonen, dass ein Identitätsdiebstahl mit den vorliegenden Daten nicht möglich ist. Die betroffenen Daten wurden gesichert und sind nicht mehr öffentlich einsehbar.

07.02.2024

Information zu einer Datenpanne

08.02.2024

Stadt Konstanz räumt Datenpanne ein

Baden-Württemberg: Lörrach und Konstanz gestehen Datenpannen ein

Kreisverwaltung Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurden aufgrund einer fehlerhaften technischen Einstellung sensible Daten von rund 56.000 Privatpersonen und 1.000 Unternehmen öffentlich zugänglich. Dazu zählten Namen, Geburtsdaten und Flurstücksinformationen. Nach einem Hinweis des Landesdatenschutzbeauftragten wurde der Fehler am 5. Januar behoben. Ein zweites Datenleck betraf E-Mail- und Postadressen von 15 Personen im Zusammenhang mit Starkregenmeldungen. Betroffene wurden informiert, und das Landratsamt entschuldigte sich für den Vorfall. Es gibt keine Hinweise, ob die Daten missbraucht wurden.

07.02.2024

Datenpanne im Landratsamt Lörrach

Alle Grundbesitzer offen im Netz: So groß war das Datenleck in Lörrach

08.02.2024

Baden-Württemberg: Lörrach und Konstanz gestehen Datenpannen ein

22.02.2024

Datenleck im Geoportal des Landkreises

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