Auswirkungsgrad: Mittel

Der Vorfall betrifft mehrere Systeme oder Prozesse. Die Auswirkungen sind spürbar, aber beherrschbar. Es kommt zu Arbeitsverzögerungen oder -einschränkungen.

Stadtverwaltung Halle (Saale)

Auswirkungsgrad: Mittel

Am 10. Januar (gegen 22:00 Uhr) heulten in Halle (Saale) alle funktionstüchtigen Sirenen ohne reale Gefahrenlage, ergänzt um eine englische Durchsage über einen „Lockdown“. Weder Stadt, Land noch Bund hatten den Alarm ausgelöst. Die Stadt geht inzwischen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem externen Angriff auf das Sirenen-System aus; Polizei und Staatsschutz ermitteln. Maßnahmen zur Sicherung des Systems wurden ergriffen. Auch die städtische Webseite war kurzfristig nicht erreichbar.

10.01.2026

Fehlauslösung aller Sirenen im Stadtgebiet

11.01.2026

“Bewaffneter Angreifer aktiv. Sofortiger Lockdown”: das wurde beim Sirenen-Alarm in Halle (Saale) gesprochen

Nach Sirenen-Alarm in Halle (Saale): Stadt hat Entwarnung über KatWarn „als unzweckmäßig“ angesehen

12.01.2026

Sirenen-Fehlalarm: Stadt geht mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem externen Angriff auf das System aus

13.01.2026

Sirenen-Fehlalarm in Halle – LKA übernimmt Ermittlungen

Sirenen-Terror in Halle: Hacker lösen Amok-Alarm aus und versetzen Stadt in Angst – Polizei ermittelt

19.01.2026

DFV unterstützt Ermittlungen nach Sirenenzwischenfall in Halle (Saale)

20.01.2026

Falscher Alarm in Querfurt und Halle: Bund prüft Konsequenzen

21.01.2026

Cyberangriff auf Sirenen in Halle und Querfurt – Grüne treiben Aufklärung im Landtag voran

Stadtverwaltung Arnsberg

Auswirkungsgrad: Mittel

Ein interner technischer Defekt hat seit Donnerstag Teile der IT-Infrastruktur der Stadt Arnsberg lahmgelegt und den Dienstbetrieb eingeschränkt. Es handelt sich nicht um einen externen Angriff. Eine technische Lösung wurde gefunden, die Umsetzung dauert jedoch an. Stadtbüro, Stadtbibliothek, Telefonie und die Website sind größtenteils weiterhin nutzbar; dringende Anliegen sollen telefonisch geklärt werden.

08.01.2026

Technischer Defekt sorgt für vorübergehenden IT-Ausfall

Alarm in Arnsberg: Teile der IT ausgefallen

09.01.2026

IT-Ausfall: Einschränkungen dauern am Freitag an – Lösung wurde gefunden

12.01.2026

IT-Ausfall: Technische Störungen wurden behoben

Stadtverwaltung Essen

Auswirkungsgrad: Mittel

Seit dem späten Vormittag des 5. Januars ist die Stadtverwaltung Essen von einem großflächigen IT-Ausfall betroffen. Mehrere Online-Dienste, darunter das Serviceportal und die städtische Website, sind nicht erreichbar; zudem sind die Online-Terminbuchung und der E-Mail-Verkehr nur eingeschränkt möglich.

05.01.2026

IT-Ausfall bei der Stadtverwaltung

IT-Ausfall bei der Essener Stadtverwaltung: Viele Services funktionierten nicht

06.01.2026

IT-Problem bei der Stadtverwaltung: Ursachenbehebung läuft weiterhin auf Hochtouren

IT-Ausfall bei der Stadtverwaltung: Weiterhin Einschränkungen

Stadtverwaltung Aachen

Auswirkungsgrad: Mittel

Am 18. Dezember kam es zu einer technischen Störung, die dazu führte, dass Bürgerdienste und Bezirksämter vorzeitig schließen mussten. Sowohl Vor-Ort-Dienstleistungen als auch einzelne Onlineangebote, etwa das Bewohnerparken, waren beeinträchtigt, da kein Zugriff auf das Melderegister möglich war. Die Störung wurde am 19. Dezember behoben, seitdem stehen alle technischen Dienste wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

18.12.2025

Technische Störung: Bürgerservice-Standorte müssen schließen

19.12.2025

Bürgerservice ab sofort wieder erreichbar

Stadtverwaltung Schwarzenbek

Auswirkungsgrad: Mittel

Seit dem 28.10.2025 wurden über einen Account der Stadtverwaltung Schwarzenbek unbefugt Spam-Mails versendet. Der Account wurde gesperrt und untersucht. Es sind nach aktuellem Stand keine personenbezogenen Daten betroffen. Empfänger sollen die Mails löschen und keine Links oder Anhänge öffnen. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wurden eingeleitet; nähere Angaben fehlen.

03.11.2025

Information zum Versand von Spam-Mails über einen städtischen E-Mail-Account

Stadtverwaltung Trier

Auswirkungsgrad: Mittel

Am 3. November 2025 meldete die Stadt Trier, dass ihre Internetseite sowie weitere öffentliche Webangebote durch eine erneute „Cyberattacke“ (vermutlich ein DDoS-Angriff) aktuell nicht erreichbar seien. Laut Mitteilung sind ausschließlich die öffentlichen Portale betroffen, während die internen IT-Systeme, der E-Mail-Verkehr und die Verwaltungsarbeit unbeeinträchtigt bleiben. Ein früherer Angriff im Juli soll auf ein russisches Hacker-Kollektiv zurückzuführen gewesen sein; die aktuelle Attacke wird als deutlich heftiger eingestuft.

03.11.2025

Wichtige Information (Startseite trier.de)

Webseiten der Stadt Trier wegen DDoS offline

05.11.2025

Trier.de wieder online – Cyberangriffe gehen weiter

Internetseite wieder erreichbar: Stadt Trier wehrt Cyberangriff ab

07.11.2025

Internetseite von Trier nach Cyberangriff wieder erreichbar

Kreisverwaltung Rastatt

Auswirkungsgrad: Mittel

Das Landratsamt Rastatt meldet, dass E-Mail-Konten kompromittiert und über diese Phishing-/Spam-Mails im Namen der Behörde versandt wurden. Betroffen waren insbesondere die Zeiträume zwischen 7:30 und 8:00 Uhr am 13. und 14. Oktober, mit Betreffzeilen wie „RE: IT-Servicedesk“ oder „RE: Helpdesk“.

14.10.2025

Landkreis Rastatt informiert über Phishing-Angriffe auf E-Mail-Konten

24.10.2025

Phishing-Angriff: Mailerreichbarkeit wieder uneingeschränkt möglich

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