Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Der Vorfall gefährdet die Funktionsfähigkeit der gesamten Verwaltung. Die Auswirkungen sind katastrophal oder erfordern Krisenmanagement.

Gemeindeverwaltung Untereisesheim

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeindeverwaltung Untereisesheim wurde Ziel eines externen Angriffs. Eine Ransomware verschlüsselte nahezu die gesamte IT-Infrastruktur (ausgenommen Telefonanlage), wodurch die Aufgabenerfüllung stark beeinträchtigt ist. Die Gemeinde hat kein Lösegeld gezahlt und arbeitet an der Wiederherstellung der Systeme und der Minimierung der Auswirkungen für Bürger*innen. LKA und Cybersicherheitsagentur BW unterstützen. Einige der entwendeten Daten sind im Darknet aufgetaucht.

20.10.2025

Cyber-Angriff legt Gemeindeverwaltung lahm

Cyberattacke trifft Gemeindeverwaltung Untereisesheim

29.10.2025

Untereisesheimer Rathaus nach Cyberattacke wieder online

10.12.2025

Gemeinde Untereisesheim informiert über Cyberangriff und Datenveröffentlichung im Darknet

Nach Cyberangriff auf Rathaus Untereisesheim: Daten im Darknet aufgetaucht

21.01.2026

Heilbronn: Sensible Bürger-Daten nach Cyberangriff abgeflossen

Datenleck in Untereisesheim: Sensible Gesundheits- und Strafakten landen im Darknet

Stadtverwaltung Hohen Neuendorf

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf wurde Ziel eines externen Angriffs. Um größeren Schaden zu verhindern, wurden die Server vorsorglich abgeschaltet. IT-Experten arbeiten an einer Datenwiederherstellung. Der Verwaltungsbetrieb läuft derzeit nur eingeschränkt, viele Prozesse werden vorübergehend analog abgewickelt. IT-Forensiker und Ermittlungsbehörden arbeiten an der Aufklärung des Vorfalls.

07.10.2025

Cyberattacke in Hohen Neuendorf: Server der Stadtverwaltung ist abgeschaltet

Rathaus schaltet nach Hacker-Attacke Systeme ab

08.10.2025

Stadtverwaltung nur eingeschränkt betriebsfähig

10.10.2025

Stadtverwaltung nur eingeschränkt betriebsfähig (Update)


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Gemeindeverwaltung Glatten

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeindeverwaltung Glatten hatte einen zunächst nicht näher bezeichneten externen Angriff auf das Verwaltungsnetz. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass personenbezogene Daten betroffen sind. Die Verwaltung ist auch nach drei Tagen nur eingeschränkt per E-Mail und telefonisch erreichbar. Da es ein Erpresserschreiben gibt und alle IT-Systeme erneuert oder zurückgesetzt werden müssen, handelt es sich vermutlich um einen Ransomware-Angriff.

12.09.2025

Cyberangriff auf die Gemeindeverwaltung

15.09.2025

Rathaus wieder geöffnet

28.09.2025

Hackergruppe schickt Erpresserschreiben ans Rathaus

17.10.2025

Cyberangriff auf die Gemeindeverwaltung

Gemeindeverwaltung Hoppegarten

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Verwaltung in Hoppegarten (Landkreis Märkisch‑Oderland) wurde vom Landeskriminalamt über einen bevorstehenden Cyberangriff informiert. Nach Angaben der Gemeinde haben Angreifer eine Sicherheitslücke im Firewall-System ausgenutzt und sich unbefugten Zugang zum Netzwerk verschafft. In der Folge wurden verschiedene Nutzer-Accounts und Computerarbeitsplätze kompromittiert und weitere Ausspähversuche innerhalb des Netzwerkes unternommen. Es sollen Daten aus dem Ratsinformationssystem abgeflossen sein.

12.08.2025

Verwaltung Hoppegarten geht wegen LKA-Warnung vor Hackern vom Netz

19.08.2025

Gemeindeverwaltung Hoppegarten offline

20.08.2025

Gemeinde Hoppegarten bleibt nach versuchtem Cyberangriff vorerst offline

26.08.2025

Gemeinde Hoppegarten Bürgerinformation

29.08.2025

Hoppegarten ist weiter offline

22.09.2025

Gemeinde Hoppegarten Bürgerinformation

23.09.2025

Aufarbeitung des Cyberangriffs in Hoppegarten dauert an

02.01.2026

Cyberangriffe gegen vier Brandenburger Kommunen

Cyberangriffe auf Kommunen: Digitalminister warnt vor Zunahme in Brandenburg

Gemeindeverwaltung Ostercappeln

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeinde Ostercappeln im Landkreis Osnabrück wurde am 30. Mai Ziel eines erfolgreichen externen Angriffs. Die IT-Systeme wurden zur Sicherung isoliert, das Rathaus ist aktuell nicht dienstfähig. Externe Experten und die Polizei wurden eingeschaltet. Es handelt sich um einen klassischen Ransomware-Angriff, bei dem die Daten verschlüsselt wurden. Ob die Daten auch kopiert wurden, steht bisher nicht fest. Die Verwaltung wird kein Lösegeld zahlen und die IT-Systeme sollen neu installiert werden. Man prüft einen Notbetrieb über eine alternative IT-Infrastruktur. Die Telefonie funktioniert wieder, aber der IT-Betrieb der Verwaltung ist offline.

03.06.2025

Cyberangriff auf die IT-Systeme der Gemeinde Ostercappeln

04.06.2025

Versuchte Erpressung mit Cyberangriff in Ostercappeln: Was über den Vorfall bekannt ist

Telefonanlage des Rathauses wieder in Betrieb

06.06.2025

Cyberangriff auf die Gemeinde Ostercappeln – aktuelle Lage und Maßnahmen

03.07.2025

Warum der Cyberangriff letztendlich den Steuerzahler trifft – trotz Cyberschutzversicherung

31.12.2025

So ist der Stand sechs Monate nach dem Cyberangriff auf das Rathaus Ostercappeln

Gemeindeverwaltung Kirkel

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeindeverwaltung Kirkel wurde Ziel eines externen Angriffs mit Datenabfluss und Ransomware. Nach sofortiger Netztrennung und Zusammenarbeit mit LKA, ZAC und externen Experten wurden Systeme neu aufgebaut und gehärtet. Alle Schwachstellen sind geschlossen, die Verwaltung arbeitet wieder. Offene Kommunikation und klare Notfallstrukturen haben sich als entscheidend erwiesen.

16.03.2025

Cyberangriff legt Gemeindeverwaltung Kirkel lahm

Achtung! Rathaus vorerst geschlossen!

17.03.2025

Cyberattacke auf Gemeinde Kirkel

Kirkeler Rathaus nach Cyberangriff vorerst geschlossen

Informationen zum Cyberangriff auf die Gemeinde Kirkel

18.03.2025

Cyber-Crime Einheit zum Kirkeler Hacker-Angriff

19.03.2025

Gemeinde Kirkel nach Cyberangriff wieder per Mail erreichbar

16.04.2025

Informationen zum Cyberangriff auf die Gemeinde Kirkel

03.05.2025

Informationen zum Cyberangriff auf die Gemeinde Kirkel

13.05.2025

Was hatte es mit dem Cyberangriff auf die Gemeinde Kirkel auf sich?

17.10.2025

Krise kontrolliert bewältigt

Amtsverwaltung Amt Bergen auf Rügen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Hackergruppe „Monti“ drang im November 2024 in das System der Stadtverwaltung Bergen (Vorpommern-Rügen) ein und spielte eine Datei auf, die eine Verbindung ins Darknet herstellte. Die Täter setzten Ransomware ein und verschlüsselten Daten, vermutlich um Lösegeld zu fordern. Die Stadtverwaltung beauftragte eine Fachfirma, die die Daten wiederherstellte. Nach Verzögerungen durch die Bundestagswahl läuft der Betrieb seit Ende Dezember schrittweise wieder an. Ermittlungen zu den Tätern laufen.

18.11.2024

Hacker legen Verwaltung des Amtes Bergen auf Rügen lahm

Hackerangriff auf IT-System des Amtes Bergen auf Rügen

19.11.2024

Hackerangriff auf Rügen: Verwaltung in Bergen stark eingeschränkt

20.11.2024

Amt Bergen gehackt – Cybercrime-Staatsanwaltschaft ermittelt

25.11.2024

CERT-MV bittet um erhöhte Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit IT-Vorfall im Amt Bergen auf Rügen

07.02.2025

Internationale Hacker sollen hinter Cyberangriff auf Bergen stecken

Gemeindeverwaltung Petersberg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Am 7. Februar 2024 erlitt die Gemeinde Petersberg einen externen Angriff, der die EDV-Anlage lahmlegte. Dies führte zu einem vollständigen Ausfall der Telefon- und E-Mail-Kommunikation des Rathauses. IT-Experten und Sicherheitsbehörden wurden eingeschaltet, um den Vorfall zu analysieren und Schäden zu verhindern. Die Telefonanlage und E-Mail-Systeme sind inzwischen wieder funktionsfähig.

07.02.2024

Rathaus nur eingeschränkt erreichbar

09.02.2024

EDV-Ausfall bei der Gemeinde Petersberg

10.02.2024

Cyber-Attacke trifft Petersberg: Rathaus nur eingeschränkt erreichbar

EDV Ausfall – Rathaus seit Mittwoch nur eingeschränkt erreichbar

20.02.2024

Nach Cyberangriff: Gemeinde Petersberg wieder erreichbar

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Betroffen sind alle zwölf Bezirksverwaltungen von Berlin.

Ein fehlerhaftes Software-Update führte seit dem 27. Dezember 2023 zu massiven IT-Problemen in Berlins Bürgerämtern, wodurch viele Dienstleistungen wie die Ausstellung von Personalausweisen und Reisepässen nicht möglich waren. Während Meldeangelegenheiten teilweise analog bearbeitet werden konnten, mussten viele Termine verschoben werden. Die Störung sollte ursprünglich bis Anfang Januar behoben sein, jedoch bleibt ein Ende ungewiss. Die Senatskanzlei und das ITDZ arbeiten weiterhin an der Lösung des Problems. Bürger werden gebeten, bei dringenden Anliegen Kontakt mit den Ämtern aufzunehmen.

+Vorfall melden
27.12.2023

Seit Mittwoch IT-Probleme: Einige Termine bei Berlins Bürgerämtern fallen auch am Donnerstag aus

29.12.2023

IT-Panne bremst Berliner Bürgerämter weiter aus: Anmeldungen wieder möglich, aber Ausweise gibt’s nicht

Anträge für Ausweise in Bürgerämtern erst im neuen Jahr wieder möglich

02.01.2024

IT-Probleme: Einschränkungen bei Berliner Bürgerämtern wohl erst nächste Woche komplett behoben

Notbetrieb nach Softwarefehler: Berliner Bürgerämter arbeiten wieder analog – Ende der Störung nicht abzusehen

31.01.2024

Was ist passiert: Datenbank-Störung im ITDZ legt Bürgerämter lahm

Kreisverwaltung Vorpommern-Rügen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Der Landkreis Vorpommern-Rügen wurde Ende 2023 von einem externen Angriff getroffen, was zu erheblichen Einschränkungen führte. Die IT-Systeme wurden abgeschaltet, und die Verwaltung arbeitete vorübergehend mit Telefon, Fax und Papier. Wichtige Dienstleistungen wie Kfz-Zulassungen waren nur eingeschränkt verfügbar. Trotz intensiver Bemühungen zur Wiederherstellung der Systeme dauerte es bis April 2024, bis die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde wieder voll funktionsfähig war. Die Ermittlungen wurden mangels erfolgversprechender Ansätze eingestellt. Es gab keine Lösegeldforderungen und keine Hinweise auf Datenabfluss.

28.11.2023

IT-Systeme der Kreisverwaltung vom Netz getrennt

Hacker attackieren offenbar Kreis Vorpommern-Rügen

29.11.2023

IT-Systeme der Kreisverwaltung weiterhin vom Netz getrennt

Zettel und Stift statt Computer: Sicherheitsmaßnahmen in Vorpommern-Rügen

IT-Ausfall beim Landkreis Vorpommern-Rügen: Werden Sozialleistungen ausgezahlt?

Landrat Kerth: „Wir sind im absoluten Notfall-Modus“


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  • Der Vorfall betrifft die kommunale Kernverwaltung.
  • Der zugehörige Link verweist auf eine öffentlich zugängliche Berichterstattung. 

 

Kriterien gegen die Aufnahme eines IT-Sicherheitsvorfalls 

  • Der Vorfall betrifft kommunale Eigenbetriebe, Beteiligungen oder pädagogische Netze (z. B. Schulnetze).
  • Der zugehörige Link verweist auf eine nicht öffentlich zugängliche bzw. interne oder private Berichterstattung.

 

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