Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Der Vorfall gefährdet die Funktionsfähigkeit der gesamten Verwaltung. Die Auswirkungen sind katastrophal oder erfordern Krisenmanagement.

Stadtverwaltung Wriezen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Wriezen wurde Ziel eines Ransomware-Angriffs, der am 17. Juli 2026 entdeckt wurde. Betroffene IT-Systeme wurden vorsorglich vom Netz getrennt; IT-Sicherheitsexperten analysieren den Vorfall. Die Verwaltung ist nur eingeschränkt arbeitsfähig und per Telefon sowie E-Mail teilweise erreichbar. Dringende Anliegen können vor Ort geklärt werden. Zu Datenabfluss, Schadensumfang und Wiederanlauf liegen noch keine Angaben vor.

18.07.2026

Stadtverwaltung Wriezen von Cyberangriff betroffen – IT- Experten im Einsatz

Verwaltung kämpft mit den Folgen von Cyberangriff

19.07.2026

Wriezener Stadtverwaltung ist Opfer von Cyberangriff

22.07.2026

Stadtverwaltung Wriezen ist nach Cyberangriff wieder telefonisch erreichbar

Cyberangriff auf Stadtverwaltung Wriezen: Weitere Fortschritte bei der Wiederherstellung

24.07.2026

Telefon und Mail laufen nach dem Cyberangriff wieder

Verbandsverwaltung Rhein-Nahe

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe meldet einen externen Angriff auf Teile ihrer IT-Infrastruktur. Betroffene Systeme sind derzeit nicht erreichbar; erste Maßnahmen wurden mit externer Unterstützung eingeleitet. Das Rathaus bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Angaben zu Umfang, Datenabfluss oder Dauer liegen bislang nicht vor.

16.07.2026

Teile der IT-Infrastruktur der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe nicht erreichbar

Teile der IT-Infrastruktur der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe nicht erreichbar (Facebook)

Stadtverwaltung Furtwangen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Furtwangen meldete am 2. Juli einen am 30. Juni 2026 festgestellten externen Angriff. Alle Dienststellen und das Bürgerbüro bleiben geschlossen, sind telefonisch/über Hotline erreichbar; E-Mail ist nicht nutzbar. Ein Notbetrieb läuft für Kasse/Rechnungswesen, Meldewesen, Standesamt und Friedhofsverwaltung. CSBW, Kripo Rottweil und LfDI sind eingebunden. Ausmaß/Dauer unklar; auf Meldewesen und Registerdaten wurde nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zugegriffen.

30.06.2026

Alle Dienststellen geschlossen

02.07.2026

Cyberangriff auf Stadtverwaltung Furtwangen

Cyber-Angriff legt die Stadtverwaltung Furtwangen lahm – das sind die Folgen

03.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff

09.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff auf Stadtverwaltung Furtwangen

21.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff, Stand: 21.07.2026

27.07.2026

Wichtige Infrastrukturen schnell in Gang gebracht

30.07.2026

Nach Cyberangriff – so erreichen Bürger das Furtwanger Rathaus wieder

Stadtverwaltung Oranienburg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Oranienburg schaltete sein Verwaltungsnetz vorsorglich ab, nachdem CERT Brandenburg vor einem Cyberangriff auf über 75.000 Firewalls des verwendeten Typs gewarnt hatte. Nach aktuellem Stand ist das Stadtnetz nicht betroffen; Verwaltung und Einrichtungen sind vorerst nur telefonisch erreichbar, Bürgeramt und Online-Dienste eingeschränkt.

18.06.2026

Sicherheitsmaßnahme: Bürgeramt am 19.06. geschlossen – Stadtverwaltung online nicht erreichbar

Cyberangriff in Brandenburg: Stadt Oranienburg schaltet Verwaltungsnetz ab

22.06.2026

Oranienburger Stadtverwaltung und städtische Einrichtungen wieder online

Gemeindeverwaltung Dallgow-Döberitz

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeinde Dallgow-Döberitz wurde am 5. Juni 2026 Ziel eines Cyberangriffs. Nach Feststellung eines IT-Sicherheitsvorfalls wurden betroffene Systeme vorsorglich vom Netz getrennt. Die Verwaltung kann zurzeit nicht per E-Mail kontaktiert werden, aber telefonisch ist sie weiterhin zu erreichen. Behörden, darunter das LKA, wurden informiert, externe IT-Sicherheitsexperten wurden hinzugezogen. Ob Bürgerdaten betroffen sind, wird noch untersucht.

05.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Cyberangriff in Dallgow-Döberitz: Möglicherweise auch Daten von Bürgern betroffen

08.06.2026

UPDATE: Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Arbeit im Rathaus Dallgow-Döberitz nach IT-Angriff weiterhin massiv eingeschränkt

12.06.2026

Nach Cyberangriff: Verwaltung von Dallgow-Döberitz immer noch lahmgelegt

22.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

29.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

16.07.2026

Einschränkungen im Bürgerservice beendet

Stadtverwaltung Heinsberg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadt Heinsberg ist vermutlich Opfer eines externen Angriffs geworden: Die IT-Systeme der Stadtverwaltung sind betroffen, wodurch Telefon- und E-Mail-Kommunikation gestört sind. Die genauen Hintergründe und das Ausmaß des Schadens sind noch unklar; die Verwaltung arbeitet an einer Behebung und informiert Bürger über alternative Kontaktwege für dringende Anliegen.

16.01.2026

Stadt Heinsberg vermutlich Opfer eines Cyberangriffs

Technische Störung – Erreichbarkeit eingeschränkt

20.01.2026

Stadt Heinsberg seit Tagen ohne Internet und Telefon

Technische Störung – Erreichbarkeit eingeschränkt

20.02.2026

Erfolgreicher Wiederaufbau nach Cyberangriff – Stadtverwaltung Heinsberg setzt auf verstärkte IT-Sicherheit

Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Am 6. November 2025 wurde die IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung Ludwigshafen gegen 11 Uhr vollständig heruntergefahren. Telefon, Internet, Website und E-Mail waren nicht mehr erreichbar. Zunächst sprach die Stadt von einer technischen Störung, später wurde ein externer Angriff bestätigt. Mitarbeitenden wurde mobiles Arbeiten untersagt, und die Verwaltung berief Krisensitzungen ein, um den Vorfall zu untersuchen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

06.11.2025

Stadtverwaltung: Telefon und Internet ausgefallen

Hackerangriff auf Netzwerk der Stadtverwaltung Ludwigshafen

07.11.2025

Nach Auffälligkeiten städtisches Datennetz vorsorglich vom Netz genommen – Stadtverwaltung weder digital noch telefonisch erreichbar

Viele Spekulationen nach Hackerangriff auf Stadtverwaltung Ludwigshafen

Cyberangriff auf die Stadt Ludwigshafen?

09.11.2025

Nach Auffälligkeiten im Datennetz: Überprüfung der IT-Systeme an diesem Wochenende läuft weiter


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Gemeindeverwaltung Untereisesheim

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeindeverwaltung Untereisesheim wurde Ziel eines externen Angriffs. Eine Ransomware verschlüsselte nahezu die gesamte IT-Infrastruktur (ausgenommen Telefonanlage), wodurch die Aufgabenerfüllung stark beeinträchtigt ist. Die Gemeinde hat kein Lösegeld gezahlt und arbeitet an der Wiederherstellung der Systeme und der Minimierung der Auswirkungen für Bürger*innen. LKA und Cybersicherheitsagentur BW unterstützen. Einige der entwendeten Daten sind im Darknet aufgetaucht.

20.10.2025

Cyber-Angriff legt Gemeindeverwaltung lahm

Cyberattacke trifft Gemeindeverwaltung Untereisesheim

29.10.2025

Untereisesheimer Rathaus nach Cyberattacke wieder online

10.12.2025

Gemeinde Untereisesheim informiert über Cyberangriff und Datenveröffentlichung im Darknet

Nach Cyberangriff auf Rathaus Untereisesheim: Daten im Darknet aufgetaucht

21.01.2026

Heilbronn: Sensible Bürger-Daten nach Cyberangriff abgeflossen

Datenleck in Untereisesheim: Sensible Gesundheits- und Strafakten landen im Darknet

Stadtverwaltung Hohen Neuendorf

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf wurde Ziel eines externen Angriffs. Um größeren Schaden zu verhindern, wurden die Server vorsorglich abgeschaltet. IT-Experten arbeiten an einer Datenwiederherstellung. Der Verwaltungsbetrieb läuft derzeit nur eingeschränkt, viele Prozesse werden vorübergehend analog abgewickelt. IT-Forensiker und Ermittlungsbehörden arbeiten an der Aufklärung des Vorfalls.

07.10.2025

Cyberattacke in Hohen Neuendorf: Server der Stadtverwaltung ist abgeschaltet

Rathaus schaltet nach Hacker-Attacke Systeme ab

08.10.2025

Stadtverwaltung nur eingeschränkt betriebsfähig

10.10.2025

Stadtverwaltung nur eingeschränkt betriebsfähig (Update)


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Gemeindeverwaltung Glatten

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeindeverwaltung Glatten hatte einen zunächst nicht näher bezeichneten externen Angriff auf das Verwaltungsnetz. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass personenbezogene Daten betroffen sind. Die Verwaltung ist auch nach drei Tagen nur eingeschränkt per E-Mail und telefonisch erreichbar. Da es ein Erpresserschreiben gibt und alle IT-Systeme erneuert oder zurückgesetzt werden müssen, handelt es sich vermutlich um einen Ransomware-Angriff.

12.09.2025

Cyberangriff auf die Gemeindeverwaltung

15.09.2025

Rathaus wieder geöffnet

28.09.2025

Hackergruppe schickt Erpresserschreiben ans Rathaus

17.10.2025

Cyberangriff auf die Gemeindeverwaltung

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