Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Der Vorfall gefährdet die Funktionsfähigkeit der gesamten Verwaltung. Die Auswirkungen sind katastrophal oder erfordern Krisenmanagement.

Senatsverwaltung Berlin

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Beim Cyberangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen kam es vermutlich zwischen dem 7. und 12. August zu einem Datenabfluss. Die Ransomware-Gruppe Rhysida beansprucht den Angriff für sich, behauptet, knapp 6 TB Daten erbeutet zu haben, und fordert 30 Bitcoin. Auch personenbezogene, vertrauliche und sicherheitskritische Daten könnten betroffen sein. Durch den Offline-Betrieb reichten die Auswirkungen bis in die Bezirksverwaltungen, u. a. bei Wohngeld und „Bildung und Teilhabe“.

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17.08.2026

IKT-Vorfall im Landesnetz Berlin

Cyberangriff auf Berliner Landesnetz – Ausmaß unbekannt

18.08.2026

Nach Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen: Auszahlung von Wohngeld an über 50.000 Haushalte in Gefahr

19.08.2026

Hackerangriff auf Landesnetz: Arbeit mit Hochdruck an Lösungen

Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen: Betroffene Behörden bleiben wohl noch mehrere Tage offline

20.08.2026

Hackerangriff in Berlin gefährdet Tausende Wohngeldzahlungen

21.08.2026

Hackerangriff führt zu Einschränkungen bei vielen Bürgerdiensten

Cyberangriff in Berlin: Behörden weiterhin offline


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Stadtverwaltung Wriezen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Wriezen wurde Ziel eines Ransomware-Angriffs, der am 17. Juli 2026 entdeckt wurde. Betroffene IT-Systeme wurden vorsorglich vom Netz getrennt; IT-Sicherheitsexperten analysieren den Vorfall. Die Verwaltung ist nur eingeschränkt arbeitsfähig und per Telefon sowie E-Mail teilweise erreichbar. Dringende Anliegen können vor Ort geklärt werden. Zu Datenabfluss, Schadensumfang und Wiederanlauf liegen noch keine Angaben vor.

18.07.2026

Stadtverwaltung Wriezen von Cyberangriff betroffen – IT- Experten im Einsatz

Verwaltung kämpft mit den Folgen von Cyberangriff

19.07.2026

Wriezener Stadtverwaltung ist Opfer von Cyberangriff

22.07.2026

Stadtverwaltung Wriezen ist nach Cyberangriff wieder telefonisch erreichbar

Cyberangriff auf Stadtverwaltung Wriezen: Weitere Fortschritte bei der Wiederherstellung

24.07.2026

Telefon und Mail laufen nach dem Cyberangriff wieder

Verbandsverwaltung Rhein-Nahe

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe meldet einen externen Angriff auf Teile ihrer IT-Infrastruktur. Betroffene Systeme sind derzeit nicht erreichbar; erste Maßnahmen wurden mit externer Unterstützung eingeleitet. Das Rathaus bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Angaben zu Umfang, Datenabfluss oder Dauer liegen bislang nicht vor.

16.07.2026

Teile der IT-Infrastruktur der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe nicht erreichbar

Teile der IT-Infrastruktur der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe nicht erreichbar (Facebook)

07.08.2026

Cyberangriff in Rhein-Nahe: Bürgerdienste eingeschränkt

„Als wäre man aus seinem eigenen Haus ausgesperrt“

Stadtverwaltung Furtwangen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Furtwangen meldete am 2. Juli einen am 30. Juni 2026 festgestellten externen Angriff. Alle Dienststellen und das Bürgerbüro bleiben geschlossen, sind telefonisch/über Hotline erreichbar; E-Mail ist nicht nutzbar. Ein Notbetrieb läuft für Kasse/Rechnungswesen, Meldewesen, Standesamt und Friedhofsverwaltung. CSBW, Kripo Rottweil und LfDI sind eingebunden. Ausmaß/Dauer unklar; auf Meldewesen und Registerdaten wurde nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zugegriffen.

30.06.2026

Alle Dienststellen geschlossen

02.07.2026

Cyberangriff auf Stadtverwaltung Furtwangen

Cyber-Angriff legt die Stadtverwaltung Furtwangen lahm – das sind die Folgen

03.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff

09.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff auf Stadtverwaltung Furtwangen

21.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff, Stand: 21.07.2026

27.07.2026

Wichtige Infrastrukturen schnell in Gang gebracht

30.07.2026

Nach Cyberangriff – so erreichen Bürger das Furtwanger Rathaus wieder

03.09.2026

Öffentliche Mitteilung zu einem IT-Sicherheitsvorfall

Stadtverwaltung Oranienburg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Oranienburg schaltete sein Verwaltungsnetz vorsorglich ab, nachdem CERT Brandenburg vor einem Cyberangriff auf über 75.000 Firewalls des verwendeten Typs gewarnt hatte. Nach aktuellem Stand ist das Stadtnetz nicht betroffen; Verwaltung und Einrichtungen sind vorerst nur telefonisch erreichbar, Bürgeramt und Online-Dienste eingeschränkt.

18.06.2026

Sicherheitsmaßnahme: Bürgeramt am 19.06. geschlossen – Stadtverwaltung online nicht erreichbar

Cyberangriff in Brandenburg: Stadt Oranienburg schaltet Verwaltungsnetz ab

22.06.2026

Oranienburger Stadtverwaltung und städtische Einrichtungen wieder online

Gemeindeverwaltung Dallgow-Döberitz

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeinde Dallgow-Döberitz wurde am 5. Juni 2026 Ziel eines Cyberangriffs. Nach Feststellung eines IT-Sicherheitsvorfalls wurden betroffene Systeme vorsorglich vom Netz getrennt. Die Verwaltung kann zurzeit nicht per E-Mail kontaktiert werden, aber telefonisch ist sie weiterhin zu erreichen. Behörden, darunter das LKA, wurden informiert, externe IT-Sicherheitsexperten wurden hinzugezogen. Ob Bürgerdaten betroffen sind, wird noch untersucht.

05.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Cyberangriff in Dallgow-Döberitz: Möglicherweise auch Daten von Bürgern betroffen

08.06.2026

UPDATE: Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Arbeit im Rathaus Dallgow-Döberitz nach IT-Angriff weiterhin massiv eingeschränkt

12.06.2026

Nach Cyberangriff: Verwaltung von Dallgow-Döberitz immer noch lahmgelegt

22.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

29.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

16.07.2026

Einschränkungen im Bürgerservice beendet

Kommunaler IT-Dienstleister ITEBO

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Bei ITEBO kam es zu einer schweren Störung zentraler IT-Dienste. Ursache war ein Hardwarefehler eines Herstellers in einer zentralen Speicherkomponente (Storage). Dies beeinträchtigte die DNS-Server massiv, was zu Ausfällen bei Anmeldungen, E-Mails, Telefonie und Fachanwendungen führte. Die Störung wurde zügig behoben: Gegen 10.25 Uhr liefen die Basisdienste wieder. Inzwischen stehen alle Systeme vollständig zur Verfügung; weitere Maßnahmen zur Absicherung laufen.

13.04.2026

Störung im ITEBO-Rechenzentrum

Kommunaler IT-Dienstleister regio iT

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Ein großflächiger IT-Ausfall in NRW-Kommunen wurde durch einen Stromausfall im Rechenzentrum des kommunalen IT-Dienstleisters „Regio IT“ ausgelöst. Dadurch sind städtische Netzwerke, Serviceportale, Telefonie und viele Verwaltungssysteme offline; zahlreiche Bürgerdienste wie Bürgerämter, Kfz-Zulassungsstellen und Online-Services funktionierten nicht mehr. Die Störung hat ungefähr einen Tag angedauert; ein Krisenstab war im Einsatz. Betroffen waren nicht nur die zwölf Gesellschafter-Kommunen.

Bestätigt betroffen: 27 Kommunen

Technisch abhängig: ~120 Kommunen

03.03.2026

Stromausfall in Rechenzentrum: IT-Probleme in vielen NRW-Kommunen

IT-Ausfall mit Folgen für Busse, Schulen und Ämter

Stromausfall bei Regio IT legt Verwaltungen lahm

Stromausfall in Aachen legt Verwaltungen in NRW lahm

Stromausfall bei der Regio IT: Viele Dienste der Stadtverwaltung und des Bürgerservice nicht verfügbar (Bielefeld)

Rechenzentrum ausgefallen: Online-Dienstleistungen nicht erreichbar (Kreis Heinsberg)

Stromausfall bei RegioIT trifft Stadt und Kreis (Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis)

Technische Störung (Burscheid)

Störung bei Regio IT legt Verwaltungen teilweise lahm

Zulassungsstelle ist nur telefonisch erreichbar (Kreis Hildburghausen)

04.03.2026

Städtische IT wieder in Betrieb (Solingen)

Großstörung legt Verwaltungen in Bielefeld und im Kreis Gütersloh lahm – Entwarnung

Großstörung im Rechenzentrum der Regio iT

09.04.2026

Notstrom versagt – Regio-IT-Ausfall legt 100 NRW-Kommunen lahm

Stadtverwaltung Heinsberg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadt Heinsberg ist vermutlich Opfer eines externen Angriffs geworden: Die IT-Systeme der Stadtverwaltung sind betroffen, wodurch Telefon- und E-Mail-Kommunikation gestört sind. Die genauen Hintergründe und das Ausmaß des Schadens sind noch unklar; die Verwaltung arbeitet an einer Behebung und informiert Bürger über alternative Kontaktwege für dringende Anliegen.

16.01.2026

Stadt Heinsberg vermutlich Opfer eines Cyberangriffs

Technische Störung – Erreichbarkeit eingeschränkt

20.01.2026

Stadt Heinsberg seit Tagen ohne Internet und Telefon

Technische Störung – Erreichbarkeit eingeschränkt

20.02.2026

Erfolgreicher Wiederaufbau nach Cyberangriff – Stadtverwaltung Heinsberg setzt auf verstärkte IT-Sicherheit

Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Am 6. November 2025 wurde die IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung Ludwigshafen gegen 11 Uhr vollständig heruntergefahren. Telefon, Internet, Website und E-Mail waren nicht mehr erreichbar. Zunächst sprach die Stadt von einer technischen Störung, später wurde ein externer Angriff bestätigt. Mitarbeitenden wurde mobiles Arbeiten untersagt, und die Verwaltung berief Krisensitzungen ein, um den Vorfall zu untersuchen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

06.11.2025

Stadtverwaltung: Telefon und Internet ausgefallen

Hackerangriff auf Netzwerk der Stadtverwaltung Ludwigshafen

07.11.2025

Nach Auffälligkeiten städtisches Datennetz vorsorglich vom Netz genommen – Stadtverwaltung weder digital noch telefonisch erreichbar

Viele Spekulationen nach Hackerangriff auf Stadtverwaltung Ludwigshafen

Cyberangriff auf die Stadt Ludwigshafen?

09.11.2025

Nach Auffälligkeiten im Datennetz: Überprüfung der IT-Systeme an diesem Wochenende läuft weiter


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Kriterien für die Aufnahme eines IT-Sicherheitsvorfalls

  • Der Vorfall betrifft die kommunale Kernverwaltung.
  • Der zugehörige Link verweist auf eine öffentlich zugängliche Berichterstattung. 

 

Kriterien gegen die Aufnahme eines IT-Sicherheitsvorfalls 

  • Der Vorfall betrifft kommunale Eigenbetriebe, Beteiligungen oder pädagogische Netze (z. B. Schulnetze).
  • Der zugehörige Link verweist auf eine nicht öffentlich zugängliche bzw. interne oder private Berichterstattung.

 

Art der Gebietskörperschaft (optional)
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