Kategorie: Externer Angriff

Versuchte clientseitig detektierte und abgewehrte Installation eines Schadprogramms.

Erfolgreiche Installation eines Schadprogramms.

Systemeinbruch (z. B. Hacking, Exploiting, Missbrauch von Passwörtern).

Unautorisierte Systemnutzung (z. B. Hacking, Defacement, Manipulation Datenbestand, Botnet-Client, Spam-Relay, Dropzone).

Datenabfluss durch Schadprogramme oder durch Hacking.

Manipulation von Hard- oder Software.

(Distributed) Denial of Service [(D)DoS].

Stadtverwaltung Konstanz

Auswirkungsgrad: Mittel

Das Mobile-Device-Management (MDM) der Stadtverwaltung Konstanz war Ziel eines externen Angriffs. Die Verwaltung setzte einen Krisenstab ein und ergriff nicht näher bezeichnete Schutzmaßnahmen. Nach aktuellem Stand sind nur Mitarbeitendendaten wie Namen und dienstliche E-Mails betroffen; Bürger-, Kunden- oder Partnerdaten sind nicht betroffen. Der Verwaltungsbetrieb läuft uneingeschränkt weiter.

27.02.2026

IT-Sicherheitsvorfall bei der Stadtverwaltung Konstanz

Nach Cyber-Angriff auf die Stadt Konstanz beruft die Verwaltung den IT-Krisenstab ein

Stadtverwaltung Schorndorf

Auswirkungsgrad: Hoch

Beim extern betriebenen Online-Ticketverkauf der Forscherfabrik Schorndorf wurde Anfang Januar 2026 ein IT-Sicherheitsvorfall entdeckt: Nutzer wurden über eine Schwachstelle beim Kauf auf eine fremde Telegram-Seite umgeleitet. Bei dem mutmaßlichen externen Angriff könnten Daten wie E-Mail-Adressen, Passwörter und Wohnorte von etwa 20 000 Personen kompromittiert worden sein. Die Stadt prüft und untersucht den Vorfall weiter.

27.01.2026

Hackerangriff auf Stadt Schorndorf: Hacker stehlen Daten von 20.000 Menschen

IT-Sicherheitsvorfall

28.01.2026

IT-Vorfall in Forscherfabrik Schorndorf: Käufer wurden zu Telegram umgeleitet

Stadtverwaltung Heinsberg

Auswirkungsgrad: Hoch

Die Stadt Heinsberg ist vermutlich Opfer eines externen Angriffs geworden: Die IT-Systeme der Stadtverwaltung sind betroffen, wodurch Telefon- und E-Mail-Kommunikation gestört sind. Die genauen Hintergründe und das Ausmaß des Schadens sind noch unklar; die Verwaltung arbeitet an einer Behebung und informiert Bürger über alternative Kontaktwege für dringende Anliegen.

16.01.2026

Stadt Heinsberg vermutlich Opfer eines Cyberangriffs

Technische Störung – Erreichbarkeit eingeschränkt

20.01.2026

Stadt Heinsberg seit Tagen ohne Internet und Telefon

Technische Störung – Erreichbarkeit eingeschränkt

20.02.2026

Erfolgreicher Wiederaufbau nach Cyberangriff – Stadtverwaltung Heinsberg setzt auf verstärkte IT-Sicherheit

Stadtverwaltung Halle (Saale)

Auswirkungsgrad: Mittel

Am 10. Januar (gegen 22:00 Uhr) heulten in Halle (Saale) alle funktionstüchtigen Sirenen ohne reale Gefahrenlage, ergänzt um eine englische Durchsage über einen „Lockdown“. Weder Stadt, Land noch Bund hatten den Alarm ausgelöst. Die Stadt geht inzwischen mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem externen Angriff auf das Sirenen-System aus; Polizei und Staatsschutz ermitteln. Maßnahmen zur Sicherung des Systems wurden ergriffen. Auch die städtische Webseite war kurzfristig nicht erreichbar.

10.01.2026

Fehlauslösung aller Sirenen im Stadtgebiet

11.01.2026

“Bewaffneter Angreifer aktiv. Sofortiger Lockdown”: das wurde beim Sirenen-Alarm in Halle (Saale) gesprochen

Nach Sirenen-Alarm in Halle (Saale): Stadt hat Entwarnung über KatWarn „als unzweckmäßig“ angesehen

12.01.2026

Sirenen-Fehlalarm: Stadt geht mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem externen Angriff auf das System aus

13.01.2026

Sirenen-Fehlalarm in Halle – LKA übernimmt Ermittlungen

Sirenen-Terror in Halle: Hacker lösen Amok-Alarm aus und versetzen Stadt in Angst – Polizei ermittelt

19.01.2026

DFV unterstützt Ermittlungen nach Sirenenzwischenfall in Halle (Saale)

20.01.2026

Falscher Alarm in Querfurt und Halle: Bund prüft Konsequenzen

21.01.2026

Cyberangriff auf Sirenen in Halle und Querfurt – Grüne treiben Aufklärung im Landtag voran

27.01.2026

Sirenen-Fehlalarm: Sicherheitslücke war vorher bekannt

Stadtverwaltung Steinau an der Straße

Auswirkungsgrad: Hoch

Die Stadt Steinau an der Straße ermittelt derzeit gemeinsam mit IT-Forensik-Spezialisten einen diese Woche entdeckten Sicherheitsvorfall in einzelnen Verwaltungs-IT-Systemen. Als Vorsichtsmaßnahme wurde die Verbindung zum zentralen IT-Dienstleister unterbrochen, wodurch es bei Dienstleistungen des Einwohnermelde- und Standesamtes zu Verzögerungen kommen kann. Eine konkrete Gefährdung personenbezogener Daten ist bisher nicht bestätigt.

21.11.2025

Stadt Steinau an der Straße informiert: IT-Sicherheitsvorfall wird untersucht

23.11.2025

IT-Sicherheitsvorfall festgestellt: Untersuchung läuft

15.12.2025

Abschluss IT-Sicherheitsvorfall

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