Kategorie: Stadtverwaltung

Stadtverwaltung Tangerhütte

Auswirkungsgrad: Mittel

Die IT-Infrastruktur der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte war Ziel eines Cyberangriffs. Nach Angaben der Stadt griffen die vorhandenen Schutzmechanismen. Das „Digitale Rathaus“ (Online-Services) wurde vorsorglich abgeschaltet und bleibt voraussichtlich bis Oktober offline. Die Verwaltung selbst ist weiter arbeitsfähig. Der Vorfall wird mit den zuständigen Stellen untersucht; technische Details nennt die Stadt nicht.

16.09.2026

Hackerangriff: Digitales Rathaus in Tangerhütte lahmgelegt

IT-Sicherheitsvorfall bei der Einheitsgemeinde Stadt Tangerhütte (Pressemitteilung Nr. 219/2026)

Senatsverwaltung Berlin

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Beim Cyberangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen kam es vermutlich zwischen dem 7. und 12. August zu einem Datenabfluss. Die Ransomware-Gruppe Rhysida beansprucht den Angriff für sich, behauptet, knapp 6 TB Daten erbeutet zu haben, und fordert 30 Bitcoin. Auch personenbezogene, vertrauliche und sicherheitskritische Daten könnten betroffen sein. Durch den Offline-Betrieb reichten die Auswirkungen bis in die Bezirksverwaltungen, u. a. bei Wohngeld und „Bildung und Teilhabe“.

+Vorfall melden
17.08.2026

IKT-Vorfall im Landesnetz Berlin

Cyberangriff auf Berliner Landesnetz – Ausmaß unbekannt

18.08.2026

Nach Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen: Auszahlung von Wohngeld an über 50.000 Haushalte in Gefahr

19.08.2026

Hackerangriff auf Landesnetz: Arbeit mit Hochdruck an Lösungen

Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen: Betroffene Behörden bleiben wohl noch mehrere Tage offline

20.08.2026

Hackerangriff in Berlin gefährdet Tausende Wohngeldzahlungen

21.08.2026

Hackerangriff führt zu Einschränkungen bei vielen Bürgerdiensten

Cyberangriff in Berlin: Behörden weiterhin offline


Weiterlesen

Stadtverwaltung Döbeln

Auswirkungsgrad: Mittel

Am 15. Juli 2026 wurde ein Hackerangriff auf die Server-Infrastruktur der Stadt Döbeln festgestellt. Die Stadt nahm ihre Internetseite vorsorglich vom Netz; sie blieb mehr als eine Woche nicht erreichbar. Weitere IT-Systeme der Verwaltung waren laut Stadt nicht betroffen. Sicherheitslücken seien geschlossen und der Schaden weitgehend behoben worden.

23.07.2026

Schon über eine Woche offline: Hacker legen sächsische Stadt Döbeln lahm

Stadtverwaltung Wriezen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Wriezen wurde Ziel eines Ransomware-Angriffs, der am 17. Juli 2026 entdeckt wurde. Betroffene IT-Systeme wurden vorsorglich vom Netz getrennt; IT-Sicherheitsexperten analysieren den Vorfall. Die Verwaltung ist nur eingeschränkt arbeitsfähig und per Telefon sowie E-Mail teilweise erreichbar. Dringende Anliegen können vor Ort geklärt werden. Zu Datenabfluss, Schadensumfang und Wiederanlauf liegen noch keine Angaben vor.

18.07.2026

Stadtverwaltung Wriezen von Cyberangriff betroffen – IT- Experten im Einsatz

Verwaltung kämpft mit den Folgen von Cyberangriff

19.07.2026

Wriezener Stadtverwaltung ist Opfer von Cyberangriff

22.07.2026

Stadtverwaltung Wriezen ist nach Cyberangriff wieder telefonisch erreichbar

Cyberangriff auf Stadtverwaltung Wriezen: Weitere Fortschritte bei der Wiederherstellung

24.07.2026

Telefon und Mail laufen nach dem Cyberangriff wieder

Stadtverwaltung Wiesbaden

Auswirkungsgrad: Hoch

Am 16. Juli 2026 waren Internetseiten und Onlineservices der Stadt Wiesbaden zeitweise nicht oder nur eingeschränkt erreichbar. Ursache war eine DDoS-Attacke, bei der zahlreiche Anfragen die Systeme überlasteten. Die Störungen konnten noch am selben Tag behoben werden; Hinweise auf einen Zugriff auf interne Systeme oder Daten wurden nicht bekannt.

16.07.2026

Städtische Onlineservices und Internetseiten teilweise nicht erreichbar

Stadtverwaltung Wiesbaden offenbar Ziel eines Cyberangriffs

Stadtverwaltung Stadtlohn

Auswirkungsgrad: Mittel

Die Feuerwehr Stadtlohn war Teil der weltweiten Kampagne „FortiBleed“. Der offenbar opportunistische Angriff auf eine Fortinet-Firewall wurde bereits vor Bekanntwerden der Kampagne erkannt. Die Stadt trennte vorsorglich den Glasfaseranschluss, tauschte die Firewall aus und überprüfte die Systeme. Ein Datenabfluss oder weitere betroffene Verwaltungsbereiche wurden nicht festgestellt; die Feuerwehr blieb einsatzbereit. FortiBleed zielt massenhaft auf Zugangsdaten von Firewalls und VPN-Gateways.

14.07.2026

Hackerangriff auf Feuerwehr Stadtlohn abgewehrt

Stadtverwaltung Furtwangen

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Furtwangen meldete am 2. Juli einen am 30. Juni 2026 festgestellten externen Angriff. Alle Dienststellen und das Bürgerbüro bleiben geschlossen, sind telefonisch/über Hotline erreichbar; E-Mail ist nicht nutzbar. Ein Notbetrieb läuft für Kasse/Rechnungswesen, Meldewesen, Standesamt und Friedhofsverwaltung. CSBW, Kripo Rottweil und LfDI sind eingebunden. Ausmaß/Dauer unklar; auf Meldewesen und Registerdaten wurde nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zugegriffen.

30.06.2026

Alle Dienststellen geschlossen

02.07.2026

Cyberangriff auf Stadtverwaltung Furtwangen

Cyber-Angriff legt die Stadtverwaltung Furtwangen lahm – das sind die Folgen

03.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff

09.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff auf Stadtverwaltung Furtwangen

21.07.2026

Aktueller Sachstand zum Cyberangriff, Stand: 21.07.2026

27.07.2026

Wichtige Infrastrukturen schnell in Gang gebracht

30.07.2026

Nach Cyberangriff – so erreichen Bürger das Furtwanger Rathaus wieder

03.09.2026

Öffentliche Mitteilung zu einem IT-Sicherheitsvorfall

Stadtverwaltung Darmstadt

Auswirkungsgrad: Hoch

Die Stadt Darmstadt meldete am 30. Juni eine „technische Störung“ ihres (offenbar veralteten) E-Mail-Systems, die bereits seit Montag bestand. Betroffen: Amt für Kommunikation, Stadtarchiv, Bürgerbeauftragte, Rathausfoyer, Jugendamt, Finanzverwaltung, IDA, Ausländerbehörde, Standesamt, 115-Telefon u.a., sowie die Büros der Verwaltungsspitze. Laut dem Pressesprecher funktioniert der Mailversand inzwischen teils wieder; die Feuerwehr ist über eine Sonderadresse erreichbar. Die Behebung läuft.

30.06.2026

Ausfall des städtischen E-Mail-Systems / Teile der Stadtverwaltung nicht erreichbar

Rathaus Darmstadt per E-Mail nicht zu erreichen

E-Mail-System der Stadt Darmstadt ausgefallen

02.07.2026

E-Mail-System der Stadtverwaltung wieder erreichbar

03.07.2026

E-Mail-Ausfall in Darmstadt: OB Benz entzieht Digitaldezernent Klötzner Projekt – während dessen Urlaub

11.07.2026

Nach E-Mail-Systemausfall in Darmstadt: OB Benz setzt wieder auf Volt-Stadtrat Klötzner

Stadtverwaltung Schriesheim

Auswirkungsgrad: Hoch

Durch die hohen Temperaturen überhitzten zentrale Server im Rathaus. Dadurch fielen sämtliche IT-gestützten Dienstleistungen sowie die telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung und ihrer Außenstellen aus. Betroffen waren unter anderem Schulen, Volkshochschule, Bibliothek, Feuerwehr und Kindergärten.

29.06.2026

Hitze legt Schriesheimer Rathaus-Server stundenlang lahm

Update: Stadtverwaltung wieder erreichbar

30.06.2026

Update: Stadtverwaltung wieder erreichbar

03.07.2026

Update: Stadtverwaltung wieder erreichbar

IT-Störung in Schriesheim: Rathaus wieder erreichbar ab 6. Juli

Stadtverwaltung Oranienburg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Oranienburg schaltete sein Verwaltungsnetz vorsorglich ab, nachdem CERT Brandenburg vor einem Cyberangriff auf über 75.000 Firewalls des verwendeten Typs gewarnt hatte. Nach aktuellem Stand ist das Stadtnetz nicht betroffen; Verwaltung und Einrichtungen sind vorerst nur telefonisch erreichbar, Bürgeramt und Online-Dienste eingeschränkt.

18.06.2026

Sicherheitsmaßnahme: Bürgeramt am 19.06. geschlossen – Stadtverwaltung online nicht erreichbar

Cyberangriff in Brandenburg: Stadt Oranienburg schaltet Verwaltungsnetz ab

22.06.2026

Oranienburger Stadtverwaltung und städtische Einrichtungen wieder online

Kommunaler-Notbetrieb.de by Jens Lange is licensed under CC BY-SA 4.0

Theme von Anders Norén↑ ↑

Einen neuen IT-Sicherheitsvorfall melden

Marker bearbeiten

Kriterien für die Aufnahme eines IT-Sicherheitsvorfalls

  • Der Vorfall betrifft die kommunale Kernverwaltung.
  • Der zugehörige Link verweist auf eine öffentlich zugängliche Berichterstattung. 

 

Kriterien gegen die Aufnahme eines IT-Sicherheitsvorfalls 

  • Der Vorfall betrifft kommunale Eigenbetriebe, Beteiligungen oder pädagogische Netze (z. B. Schulnetze).
  • Der zugehörige Link verweist auf eine nicht öffentlich zugängliche bzw. interne oder private Berichterstattung.

 

Art der Gebietskörperschaft (optional)
Link zu einer öffentlich zugänglichen Berichterstattung (erforderlich; keine Bezahlschranke)