Die Stadtverwaltung Lübben soll von einem bisher nicht näher beschriebenen externen Angriff betroffen sein.
02.01.2026
Cyberangriffe gegen vier Brandenburger Kommunen
Cyberangriffe auf Kommunen: Digitalminister warnt vor Zunahme in Brandenburg
Auswirkungsgrad: Hoch
Die Stadtverwaltung Lübben soll von einem bisher nicht näher beschriebenen externen Angriff betroffen sein.
Cyberangriffe gegen vier Brandenburger Kommunen
Cyberangriffe auf Kommunen: Digitalminister warnt vor Zunahme in Brandenburg
Auswirkungsgrad: Mittel
Am 18. Dezember kam es zu einer technischen Störung, die dazu führte, dass Bürgerdienste und Bezirksämter vorzeitig schließen mussten. Sowohl Vor-Ort-Dienstleistungen als auch einzelne Onlineangebote, etwa das Bewohnerparken, waren beeinträchtigt, da kein Zugriff auf das Melderegister möglich war. Die Störung wurde am 19. Dezember behoben, seitdem stehen alle technischen Dienste wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
Technische Störung: Bürgerservice-Standorte müssen schließen
Auswirkungsgrad: Hoch
Am 10. Dezember führten Arbeiten an der Strominfrastruktur im ITEBO-Rechenzentrum zur unbeabsichtigten Auslösung eines Not-Aus-Schalters. Dadurch wurde die Stromversorgung der zentralen Netzwerkinfrastruktur kurz unterbrochen, interne und externe Verbindungen waren zeitweise nicht verfügbar. Notstrom konnte nicht zuschalten. Auf Nachfrage teilte die ITEBO mit, dass 350 Kommunen betroffen und alle Systeme nach 18 Stunden wieder hochgefahren und einsatzbereit waren.
Arbeiten an der Strominfrastruktur in unserem Rechenzentrum führten zu einer technischen Störung
Auswirkungsgrad: Hoch
Die Stadt Steinau an der Straße ermittelt derzeit gemeinsam mit IT-Forensik-Spezialisten einen diese Woche entdeckten Sicherheitsvorfall in einzelnen Verwaltungs-IT-Systemen. Als Vorsichtsmaßnahme wurde die Verbindung zum zentralen IT-Dienstleister unterbrochen, wodurch es bei Dienstleistungen des Einwohnermelde- und Standesamtes zu Verzögerungen kommen kann. Eine konkrete Gefährdung personenbezogener Daten ist bisher nicht bestätigt.
Stadt Steinau an der Straße informiert: IT-Sicherheitsvorfall wird untersucht
IT-Sicherheitsvorfall festgestellt: Untersuchung läuft
Auswirkungsgrad: Mittel
Die Webseite der Stadt Mainz war durch einen DDoS‑Angriff nur eingeschränkt verfügbar.
Auswirkungsgrad: Mittel
Die Internetseite der Stadt Goslar wurde durch einen DDoS-Angriff zeitweise lahmgelegt.
Auswirkungsgrad: Mittel
Die Webseite der Stadt Wuppertal ist Ziel von DDoS-Angriffen. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden deutlich erhöht, was zu Einschränkungen der Erreichbarkeit der Webseite führen kann.
Auswirkungsgrad: Sehr hoch
Am 6. November 2025 wurde die IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung Ludwigshafen gegen 11 Uhr vollständig heruntergefahren. Telefon, Internet, Website und E-Mail waren nicht mehr erreichbar. Zunächst sprach die Stadt von einer technischen Störung, später wurde ein externer Angriff bestätigt. Mitarbeitenden wurde mobiles Arbeiten untersagt, und die Verwaltung berief Krisensitzungen ein, um den Vorfall zu untersuchen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Stadtverwaltung: Telefon und Internet ausgefallen
Hackerangriff auf Netzwerk der Stadtverwaltung Ludwigshafen
Viele Spekulationen nach Hackerangriff auf Stadtverwaltung Ludwigshafen
Cyberangriff auf die Stadt Ludwigshafen?
Nach Auffälligkeiten im Datennetz: Überprüfung der IT-Systeme an diesem Wochenende läuft weiter
Auswirkungsgrad: Mittel
Seit dem 28.10.2025 wurden über einen Account der Stadtverwaltung Schwarzenbek unbefugt Spam-Mails versendet. Der Account wurde gesperrt und untersucht. Es sind nach aktuellem Stand keine personenbezogenen Daten betroffen. Empfänger sollen die Mails löschen und keine Links oder Anhänge öffnen. Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wurden eingeleitet; nähere Angaben fehlen.
Information zum Versand von Spam-Mails über einen städtischen E-Mail-Account
Auswirkungsgrad: Mittel
Am 3. November 2025 meldete die Stadt Trier, dass ihre Internetseite sowie weitere öffentliche Webangebote durch eine erneute „Cyberattacke“ (vermutlich ein DDoS-Angriff) aktuell nicht erreichbar seien. Laut Mitteilung sind ausschließlich die öffentlichen Portale betroffen, während die internen IT-Systeme, der E-Mail-Verkehr und die Verwaltungsarbeit unbeeinträchtigt bleiben. Ein früherer Angriff im Juli soll auf ein russisches Hacker-Kollektiv zurückzuführen gewesen sein; die aktuelle Attacke wird als deutlich heftiger eingestuft.
Wichtige Information (Startseite trier.de)
Webseiten der Stadt Trier wegen DDoS offline
Trier.de wieder online – Cyberangriffe gehen weiter
Internetseite wieder erreichbar: Stadt Trier wehrt Cyberangriff ab
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