Schlagwort: Brandenburg

Stadtverwaltung Oranienburg

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Oranienburg schaltete sein Verwaltungsnetz vorsorglich ab, nachdem CERT Brandenburg vor einem Cyberangriff auf über 75.000 Firewalls des verwendeten Typs gewarnt hatte. Nach aktuellem Stand ist das Stadtnetz nicht betroffen; Verwaltung und Einrichtungen sind vorerst nur telefonisch erreichbar, Bürgeramt und Online-Dienste eingeschränkt.

18.06.2026

Sicherheitsmaßnahme: Bürgeramt am 19.06. geschlossen – Stadtverwaltung online nicht erreichbar

Cyberangriff in Brandenburg: Stadt Oranienburg schaltet Verwaltungsnetz ab

22.06.2026

Oranienburger Stadtverwaltung und städtische Einrichtungen wieder online

Gemeindeverwaltung Dallgow-Döberitz

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Gemeinde Dallgow-Döberitz wurde am 5. Juni 2026 Ziel eines Cyberangriffs. Nach Feststellung eines IT-Sicherheitsvorfalls wurden betroffene Systeme vorsorglich vom Netz getrennt. Die Verwaltung kann zurzeit nicht per E-Mail kontaktiert werden, aber telefonisch ist sie weiterhin zu erreichen. Behörden, darunter das LKA, wurden informiert, externe IT-Sicherheitsexperten wurden hinzugezogen. Ob Bürgerdaten betroffen sind, wird noch untersucht.

05.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Cyberangriff in Dallgow-Döberitz: Möglicherweise auch Daten von Bürgern betroffen

08.06.2026

UPDATE: Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Arbeit im Rathaus Dallgow-Döberitz nach IT-Angriff weiterhin massiv eingeschränkt

12.06.2026

Nach Cyberangriff: Verwaltung von Dallgow-Döberitz immer noch lahmgelegt

22.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

29.06.2026

Gemeinde Dallgow-Döberitz Ziel eines Cyberangriffs

Kreisverwaltung Spree-Neiße

Auswirkungsgrad: Mittel

In der Kreisverwaltung des Landkreises Spree-Neiße kam es zu einem Datenschutzvorfall, bei dem personenbezogene Daten (u. a. Kontaktdaten) eines begrenzten Personenkreises betroffen sind. Ursache und Umfang werden noch geprüft. Betroffene werden informiert, Aufsichtsbehörde und Staatsanwaltschaft sind eingeschaltet. Hinweise auf Missbrauch liegen bislang nicht vor.

17.04.2026

Information zu einem Datenschutzvorfall in der Kreisverwaltung

Hacker stehlen Personendaten, was Bürger jetzt wissen müssen

Persönliche Angaben betroffen: Datenpanne im Landkreis Spree-Neiße

Stadtverwaltung Hohen Neuendorf

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Stadtverwaltung Hohen Neuendorf wurde Ziel eines externen Angriffs. Um größeren Schaden zu verhindern, wurden die Server vorsorglich abgeschaltet. IT-Experten arbeiten an einer Datenwiederherstellung. Der Verwaltungsbetrieb läuft derzeit nur eingeschränkt, viele Prozesse werden vorübergehend analog abgewickelt. IT-Forensiker und Ermittlungsbehörden arbeiten an der Aufklärung des Vorfalls.

07.10.2025

Cyberattacke in Hohen Neuendorf: Server der Stadtverwaltung ist abgeschaltet

Rathaus schaltet nach Hacker-Attacke Systeme ab

08.10.2025

Stadtverwaltung nur eingeschränkt betriebsfähig

10.10.2025

Stadtverwaltung nur eingeschränkt betriebsfähig (Update)


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Gemeindeverwaltung Hoppegarten

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Die Verwaltung in Hoppegarten (Landkreis Märkisch‑Oderland) wurde vom Landeskriminalamt über einen bevorstehenden Cyberangriff informiert. Nach Angaben der Gemeinde haben Angreifer eine Sicherheitslücke im Firewall-System ausgenutzt und sich unbefugten Zugang zum Netzwerk verschafft. In der Folge wurden verschiedene Nutzer-Accounts und Computerarbeitsplätze kompromittiert und weitere Ausspähversuche innerhalb des Netzwerkes unternommen. Es sollen Daten aus dem Ratsinformationssystem abgeflossen sein.

12.08.2025

Verwaltung Hoppegarten geht wegen LKA-Warnung vor Hackern vom Netz

19.08.2025

Gemeindeverwaltung Hoppegarten offline

20.08.2025

Gemeinde Hoppegarten bleibt nach versuchtem Cyberangriff vorerst offline

26.08.2025

Gemeinde Hoppegarten Bürgerinformation

29.08.2025

Hoppegarten ist weiter offline

22.09.2025

Gemeinde Hoppegarten Bürgerinformation

23.09.2025

Aufarbeitung des Cyberangriffs in Hoppegarten dauert an

02.01.2026

Cyberangriffe gegen vier Brandenburger Kommunen

Cyberangriffe auf Kommunen: Digitalminister warnt vor Zunahme in Brandenburg

Stadtverwaltung Potsdam

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Ende Dezember 2022 kappte die Stadtverwaltung Potsdam ihre Internetverbindung vorsorglich wegen eines bevorstehenden externen Angriffs. Dies führte zu erheblichen Einschränkungen bei Bürgerdienstleistungen, wie Personalausweis- und Reisepassanträgen, sowie der E-Mail-Kommunikation. Die IT-Systeme wurden schrittweise wieder hochgefahren und sind seit Ende März 2023 wieder vollständig online. Ein öffentlicher Bericht zur IT-Bedrohungslage liegt vor.

29.12.2022

Server der Landeshauptstadt derzeit nicht erreichbar

Cyberangriff auf Potsdamer Rathaus: Digitale Bedrohungslage, Stadt-Server offline

02.01.2023

Umfangreiche Sicherheits-Tests nach präventiver Abschaltung der Internetverbindungen

03.01.2023

Stadt Potsdam bleibt wegen drohender Cyberattacke noch offline


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Stadtverwaltung Angermünde

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Ein externer Angriff auf die Stadtverwaltung Angermünde legte Ende März 2021 das IT-System lahm. Die Angreifer verschlüsselten 12 von 21 Servern und forderten Lösegeld in Bitcoins, was die Stadt jedoch nicht zahlte. Die Verwaltung war mehrere Wochen offline, was den Betrieb stark einschränkte. Mit Unterstützung des Landeskriminalamts und IT-Spezialisten konnte das System wiederhergestellt werden. Ab 24. Juni nahm die Stadtverwaltung den Betrieb unter Auflagen wieder auf, wobei Rückstände im Pass- und Meldewesen aufzuarbeiten waren.

30.03.2021

Hackerangriff auf IT-Anlage der Stadtverwaltung in Angermünde

Hackerangriff auf Stadtverwaltung Angermünde

22.04.2021

So ist der Stand in Angermünde drei Wochen nach dem Hackerangriff

23.06.2021

Stadt hat sich aus Zugriff der Hacker endlich befreit

Gemeindeverwaltung Schöneiche bei Berlin

Auswirkungsgrad: Mittel

Ein externer Angriff Anfang März 2021 kompromittierte den E-Mail-Server der Gemeinde Schöneiche durch eine Sicherheitslücke in Microsoft Exchange. Die Angreifer konnten auf den Exchange-Server zugreifen und möglicherweise Daten abfischen. Es ist unklar, ob sie Zugriff auf weitere Daten, wie die E-Mail-Kommunikation, hatten. Die Gemeinde hat den E-Mail-Server neu aufgesetzt und gesichert sowie die Landesdatenschutzbeauftragte informiert. Bürger wurden gewarnt, verdächtige E-Mails zu ignorieren und keine Anhänge zu öffnen.

24.03.2021

Hacker dringen in E-Mail-Server der Gemeinde Schöneiche ein

E-Mail-Server der Gemeinde Schöneiche gehackt

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