Beim Cyberangriff auf zwei Berliner Senatsverwaltungen kam es vermutlich zwischen dem 7. und 12. August zu einem Datenabfluss. Die Ransomware-Gruppe Rhysida beansprucht den Angriff für sich, behauptet, knapp 6 TB Daten erbeutet zu haben, und fordert 30 Bitcoin. Auch personenbezogene, vertrauliche und sicherheitskritische Daten könnten betroffen sein. Durch den Offline-Betrieb reichten die Auswirkungen bis in die Bezirksverwaltungen, u. a. bei Wohngeld und „Bildung und Teilhabe“.
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