Schlagwort: Nordrhein-Westfalen

Stadtverwaltung Witten

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Ein externer Angriff legte im Oktober 2021 die IT-Systeme der Stadtverwaltung Witten lahm. Über 1000 Computerarbeitsplätze waren betroffen, wodurch die Verwaltung weder per E-Mail noch telefonisch erreichbar war. Der Notruf und die Daseinsvorsorge blieben funktionsfähig. IT-Experten des Landeskriminalamts und externe Dienstleister arbeiteten an der Wiederherstellung der Systeme. Sensible Daten wurden im Darknet veröffentlicht, und die Stadtverwaltung rief zur Wachsamkeit auf. Die meisten Dienstleistungen wurden schrittweise wieder verfügbar gemacht.

21.10.2021

Cyberangriff: Stadtverwaltung Witten online nicht erreichbar

IT-Angriff legt Stadtverwaltung Witten lahm

16.11.2021

Hackerangriff auf die Stadtverwaltung Witten: Daten erbeutet und veröffentlicht

Stadtverwaltung Witten nach Hackerangriff nicht erreichbar

Kreisverwaltung Wesel

Auswirkungsgrad: Mittel

Im September 2021 wurde die Kreisverwaltung Wesel Opfer eines externen Angriffs, bei dem ein finanzieller Schaden von 25.000 Euro entstand. Der Angriff wird als „betrügerischer Cyberangriff“ bezeichnet, und es wurden Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die genauen Hintergründe des Angriffs sind unklar und werden intern aufgearbeitet. Die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag wurden über den Vorfall informiert.

05.09.2021

Cyberangriff auf Kreisverwaltung Wesel – Hintergründe unklar

Weseler Kreisverwaltung wird Opfer eines Cyberangriffs

Stadtverwaltung Stadtlohn

Auswirkungsgrad: Mittel

Aus Sorge vor einem möglichen externen Angriff hat die Stadt Stadtlohn ihren E-Mail-Server am 10. März 2021 abgeschaltet. Der E-Mail-Verkehr war seitdem gestoppt. Ein externer Dienstleister wurde beauftragt, den Vorfall zu untersuchen. Am Freitagmorgen, den 12. März 2021, konnte der E-Mail-Verkehr wieder reibungslos aufgenommen werden. Es wurde geprüft, ob tatsächlich ein Hackerangriff vorlag. Die Stadtverwaltung betont, dass Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden, um die Systeme zu schützen.

10.03.2021

Stadtlohner Rathaus stoppt E-Mail-Verkehr aus Sorge vor Hackerangriff

Experten untersuchen möglichen Hackerangriff auf das Stadtlohner Rathaus

Stadtverwaltung Beverungen

Auswirkungsgrad: Mittel

Die Stadtverwaltung Beverungen wurde Opfer eines externen Angriffs, bei dem Daten über ein E-Mail-Postfach abgegriffen wurden. Diese Daten wurden genutzt, um Phishing-E-Mails zu versenden, die als echte Nachrichten der Stadtverwaltung erscheinen. Nach Entdeckung des Angriffs wurde der betroffene PC vom Netz genommen und das Netzwerk auf Schadsoftware geprüft. Sicherheitsmaßnahmen wurden am Mailserver vorgenommen. Bürger wurden gewarnt, E-Mails der Verwaltung sorgfältig auf Echtheit zu prüfen, bevor sie geöffnet werden.

10.03.2021

Hackerangriff bei der Stadt Beverungen

Hackerangriff in der Beverunger Stadtverwaltung

Stadtverwaltung Düsseldorf

Auswirkungsgrad: Hoch

Bei der Stadtverwaltung Düsseldorf fiel die gesamte IT aus, auch die Telefonie war eingeschränkt. Bürgerbüros, Kfz-Zulassungsstelle und andere Dienststellen konnten keine Vorgänge bearbeiten. Bürger*innen wurden gebeten, Amtsbesuche zu verschieben. Nach etwa fünf Stunden meldete die Stadtverwaltung, dass die Störung behoben sei.

12.12.2019

Düsseldorf: Stundenlanger IT-Ausfall bei der Stadtverwaltung

IT-Störung bei der Stadtverwaltung – Betroffene dürfen kostenlos aufs Riesenrad

Stadtverwaltung Sankt Augustin

Auswirkungsgrad: Mittel

Am 12. November 2019 waren die EDV- und Telefonanlagen der Sankt Augustiner Stadtverwaltung mehrere Stunden lahmgelegt. Elektroarbeiten im Rathaus führten mittags zu einem Stromausfall. Am Nachmittag wurden die Systeme wieder hochgefahren, sodass die Stadtverwaltung abends wieder telefonisch und per E-Mail erreichbar war.

12.11.2019

Kein Anschluss: Stadtverwaltung Sankt Augustin war telefonisch nicht erreichbar

Kreisverwaltung Märkischer Kreis

Auswirkungsgrad: Hoch

Im Kreishaus in Lüdenscheid kam es zu einem Feuer im Serverraum, das einen Feuerwehreinsatz auslöste und zur Evakuierung des Gebäudes führte. Mehrere hundert Mitarbeiter und Besucher mussten das Kreishaus verlassen. Das Feuer, das in einem EDV-Bauteil im Serverraum entstand, wurde von der Feuerwehr unter Atemschutz bekämpft. Nachdem die Geräte stromlos geschaltet und der Raum belüftet wurde, konnte der Brand gelöscht werden. Es gab keine Verletzten. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Der Vorfall führte zu Einschränkungen im Geschäftsablauf der Kreisverwaltung.

24.06.2019

Kreishaus in Lüdenscheid evakuiert: Das steckt hinter der Rauchentwicklung

25.06.2019

Feuer im Serverraum legt Kreishaus lahm

Nach Brand und Evakuierung des Kreishauses: Was Bürger jetzt wissen müssen

Kommunaler-Notbetrieb.de by Jens Lange is licensed under CC BY-SA 4.0

Theme von Anders Norén↑ ↑