Schlagwort: Nordrhein-Westfalen

Stadtverwaltung Borken

Auswirkungsgrad: Hoch

Die Stadt Borken in Nordrhein-Westfalen nutzte ein externes Terminbuchungsportal, das durch eine Sicherheitslücke kompromittiert wurde. Dadurch wurden in 440 Fällen Daten wie Namen, Geburtsdaten, Telefonnummern und E-Mail-Adressen erfasst. Ein IT-Student entdeckte das Leck und meldete es der Polizei. Die Sicherheitslücke entstand durch ein Software-Update und wurde inzwischen behoben. Es gibt keinen Hinweis auf missbräuchliche Nutzung der Daten. Die Stadt hat alle Betroffenen informiert und Maßnahmen ergriffen, um zukünftige Vorfälle zu verhindern.

21.08.2023

Stadt Borken informiert über Sicherheitslücke bei externem Terminbuchungsportal auf www.borken.de

23.08.2023

Update – Datenleck am Terminbuchungsportal der Stadt Borken

Stadtverwaltung Werl

Auswirkungsgrad: Mittel

Ein IT-Sicherheitsvorfall ereignete sich im Rathaus aufgrund eines Stromausfalls um 9.56 Uhr, verursacht durch eine 10-kV-Störung in mehreren Mittelspannungsstationen. Die Stadtverwaltung war vorübergehend telefonisch nicht erreichbar. Die Stromversorgung wurde durch eine Netzumschaltung bis 10.40 Uhr wiederhergestellt. Ab 12.45 Uhr funktionierte die Telefonanlage wieder. Das Herunterfahren und Hochfahren der Computersysteme sowie die Datensicherung verliefen reibungslos, dank eines kürzlich durchgeführten Probelaufs für solche Szenarien.

06.04.2023

Stromausfall in der Innenstadt: Alle Haushalte wieder am Netz

Stromausfall in Werl ist vorbei

Stadtverwaltung Wuppertal

Auswirkungsgrad: Hoch

Ein massiver IT-Ausfall legte am Freitag, dem 17.02.2023, die Stadtverwaltung Wuppertal lahm. Betroffen waren Jobcenter, Einwohnermeldeamt und Bürgerbüros, die weder telefonisch noch per E-Mail erreichbar waren. Der Notruf 112 funktionierte jedoch. Am Samstag wurden einige Systeme wiederhergestellt, doch es kam erneut zu Ausfällen. Die Ursache für die Störung blieb unklar, ein externer Angriff wird nicht ausgeschlossen. Bis Montag sollten alle Systeme wieder voll funktionsfähig sein.

17.02.2023

IT-Störung legt Stadtverwaltung lahm

Kein Hackerangriff: Wuppertal kämpft mit Totalausfall der IT-Infrastruktur

Massiver IT-Ausfall bei der Stadt Wuppertal: Was wir zu der Störung wissen

18.02.2023

Nach dem Ausfall: IT-Systeme der Stadt Wuppertal funktionieren wieder

19.02.2023

Ausfall der IT-Systeme bei der Stadt Wuppertal: Auch am Rosenmontag drohen noch Einschränkungen

Stadtverwaltung Drensteinfurt

Auswirkungsgrad: Mittel

Die Stadtverwaltung Drensteinfurt wurde Anfang Dezember Opfer eines externen Angriffs, der zum Herunterfahren aller Systeme führte. Anfangs konnten nur Notfälle telefonisch bearbeitet werden. Erste Scans ergaben keine Schadsoftware oder Datenverlust. Die meisten Dienste sind inzwischen wiederhergestellt, mit nur geringen Einschränkungen. Die Verwaltungsspitze dankte allen Beteiligten für die schnelle Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit und betonte, dass die Verwaltung mit einem „blauen Auge“ davongekommen sei.

29.11.2022

Eingeschränkter Betrieb der Stadtverwaltung

Stadt Drensteinfurt hat alle Systeme heruntergefahren – Cyber-Angriff legt Verwaltung lahm

01.12.2022

Einschränkungen bleiben bestehen – Teil-Entwarnung nach Hacker-Angriff

05.12.2022

Nur noch geringe Einschränkungen nach versuchtem Cyberangriff

Stadtverwaltung Bochum

Auswirkungsgrad: Hoch

Die Stadt Bochum wurde Opfer eines Phishing-Angriffs, bei dem 400 Mitarbeiter eine manipulierte E-Mail erhielten. Einige Mitarbeiter klickten auf die schädlichen Links, wodurch Angreifer Zugang zu städtischen Daten erhielten. Bürgerdaten waren jedoch nicht betroffen. Sofortige Gegenmaßnahmen wurden ergriffen, einschließlich Passwortänderungen und Sperrung der verdächtigen Links. Die IT-Abteilung der Stadt erhielt Kritik für mangelnde Schulungen. Täglich gibt es rund 10.000 Angriffsversuche auf die städtische IT-Infrastruktur, die jedoch meist abgewehrt werden.

09.03.2022

Phishing-Angriff auf Stadtverwaltung in Bochum – Bürgerdaten nicht betroffen

Bochum erleidet Cyber-Angriff – 400 Mitarbeiter tappen in Phishing-Falle

Stadtverwaltung Witten

Auswirkungsgrad: Sehr hoch

Ein externer Angriff legte im Oktober 2021 die IT-Systeme der Stadtverwaltung Witten lahm. Über 1000 Computerarbeitsplätze waren betroffen, wodurch die Verwaltung weder per E-Mail noch telefonisch erreichbar war. Der Notruf und die Daseinsvorsorge blieben funktionsfähig. IT-Experten des Landeskriminalamts und externe Dienstleister arbeiteten an der Wiederherstellung der Systeme. Sensible Daten wurden im Darknet veröffentlicht, und die Stadtverwaltung rief zur Wachsamkeit auf. Die meisten Dienstleistungen wurden schrittweise wieder verfügbar gemacht.

21.10.2021

Cyberangriff: Stadtverwaltung Witten online nicht erreichbar

IT-Angriff legt Stadtverwaltung Witten lahm

16.11.2021

Hackerangriff auf die Stadtverwaltung Witten: Daten erbeutet und veröffentlicht

Stadtverwaltung Witten nach Hackerangriff nicht erreichbar

Kreisverwaltung Wesel

Auswirkungsgrad: Mittel

Im September 2021 wurde die Kreisverwaltung Wesel Opfer eines externen Angriffs, bei dem ein finanzieller Schaden von 25.000 Euro entstand. Der Angriff wird als „betrügerischer Cyberangriff“ bezeichnet, und es wurden Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die genauen Hintergründe des Angriffs sind unklar und werden intern aufgearbeitet. Die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag wurden über den Vorfall informiert.

05.09.2021

Cyberangriff auf Kreisverwaltung Wesel – Hintergründe unklar

Weseler Kreisverwaltung wird Opfer eines Cyberangriffs

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