Die Webseite der Stadt Mainz war durch einen DDoS‑Angriff nur eingeschränkt verfügbar.
Stadtverwaltung Mainz
Auswirkungsgrad: Mittel
Auswirkungsgrad: Mittel
Die Webseite der Stadt Mainz war durch einen DDoS‑Angriff nur eingeschränkt verfügbar.
Auswirkungsgrad: Sehr hoch
Am 6. November 2025 wurde die IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung Ludwigshafen gegen 11 Uhr vollständig heruntergefahren. Telefon, Internet, Website und E-Mail waren nicht mehr erreichbar. Zunächst sprach die Stadt von einer technischen Störung, später wurde ein externer Angriff bestätigt. Mitarbeitenden wurde mobiles Arbeiten untersagt, und die Verwaltung berief Krisensitzungen ein, um den Vorfall zu untersuchen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.
Stadtverwaltung: Telefon und Internet ausgefallen
Hackerangriff auf Netzwerk der Stadtverwaltung Ludwigshafen
Viele Spekulationen nach Hackerangriff auf Stadtverwaltung Ludwigshafen
Cyberangriff auf die Stadt Ludwigshafen?
Nach Auffälligkeiten im Datennetz: Überprüfung der IT-Systeme an diesem Wochenende läuft weiter
Auswirkungsgrad: Mittel
Am 3. November 2025 meldete die Stadt Trier, dass ihre Internetseite sowie weitere öffentliche Webangebote durch eine erneute „Cyberattacke“ (vermutlich ein DDoS-Angriff) aktuell nicht erreichbar seien. Laut Mitteilung sind ausschließlich die öffentlichen Portale betroffen, während die internen IT-Systeme, der E-Mail-Verkehr und die Verwaltungsarbeit unbeeinträchtigt bleiben. Ein früherer Angriff im Juli soll auf ein russisches Hacker-Kollektiv zurückzuführen gewesen sein; die aktuelle Attacke wird als deutlich heftiger eingestuft.
Wichtige Information (Startseite trier.de)
Webseiten der Stadt Trier wegen DDoS offline
Trier.de wieder online – Cyberangriffe gehen weiter
Internetseite wieder erreichbar: Stadt Trier wehrt Cyberangriff ab
Auswirkungsgrad: Mittel
Ein massiver DDoS‑Angriff legte am 29. Juli 2025 rund 30 Städte und Landkreise in Sachsen‑Anhalt und Thüringen lahm (u. a. Magdeburg, Erfurt, Halberstadt, Burgenlandkreis). Die Websites waren stundenlang nicht erreichbar. In Erfurt erreichten die Attacken kurz nach 8:30 Uhr bis zu 4,5 Mio. Anfragen pro Stunde, der Normalbetrieb wurde gegen 13:00 Uhr wiederhergestellt. Auch die Städte Trier, Freiburg und Nürnberg waren in der Folge betroffen. Ein Datenleck oder Datendiebstahl ist nicht bekannt. Behörden vermuten pro‑russische Hacker hinter der Attacke.
Nach Cyber-Attacke: Erfurt.de war heute für einige Stunden offline
Internetseiten des Burgenlandkreises und der Stadt Lützen nicht erreichbar
Prorussische Hacker weiten Angriffe auf Deutschland aus
Cyber-Attacke auf Portale vieler Kommunen – Auch Dessau-Roßlau meldet Störversuche
DDoS-Angriff legt über 30 Städte und Landkreise lahm
Webseite der Stadt Trier teilweise nicht erreichbar
Webseite der Stadt Trier nach DDoS Angriff wieder erreichbar
Nach Hackerangriff: Internetseite der Stadt Trier wieder erreichbar
Freiburg: Hacker-Angriff auf Webseite der Stadtverwaltung
Auswirkungsgrad: Mittel
Anfang September 2023 wurde ein externer Angriff auf das Citrix-Netscaler-System der VG Wörrstadt entdeckt. Sofort wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen und das kommunale RLP-Netzwerk vom Netzwerk der Verbandsgemeinde getrennt. Dies führte zur Nichtfunktionalität einiger Fachanwendungen, wodurch Termine bis einschließlich 4. September storniert werden mussten. Mitarbeiter der IT-Abteilung arbeiten eng mit Behörden und IT-Forensikern zusammen. Es gibt bisher keine Hinweise auf Datenverluste. Die Verwaltung blieb telefonisch und per E-Mail erreichbar.
Auswirkungsgrad: Hoch
Die Stadtverwaltung Alzey war aufgrund eines mutmaßlichen externen Angriffs zeitweise nur eingeschränkt erreichbar. Am 31. August wurden Auffälligkeiten im Netzwerksystem festgestellt, die auf eine Cyber-Attacke hinwiesen. Umgehend wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und das Verwaltungsnetzwerk getrennt, was auch die Telefonanlage betraf. Seit dem 1. September ist die Verwaltung wieder telefonisch erreichbar, allerdings blieben einige Systeme, einschließlich des Bürgerbüros, weiterhin offline. Es gibt bisher keine Hinweise auf Datendiebstahl.
Stadtverwaltung ist derzeit nur eingeschränkt erreichbar
Stadtverwaltung wieder telefonisch erreichbar
Nach mutmaßlichem Hackerangriff: Stadtverwaltung wieder per Telefon erreichbar
Auswirkungsgrad: Gering
In der Stadt Mayen konnte die Straßenbeleuchtung in der Folge eines externen Angriffs willkürlich oder fremdbestimmt ein- und ausgeschaltet werden.
Ausfälle der Straßenbeleuchtung in Mayens Kernstadt und den Ortsteilen
Auswirkungsgrad: Mittel
Die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße war aufgrund eines Defekts des Kassenautomaten in der Kfz-Zulassungsstelle vorübergehend nicht in der Lage, EC-Kartenzahlungen zu akzeptieren. Bürger wurden gebeten, Barzahlungen vorzunehmen. Der Defekt wurde innerhalb weniger Tage behoben, und die EC-Kartenzahlung ist seit dem 19. April 2023 wieder möglich. Alle Zahlungsprozesse laufen nun wieder reibungslos.
Derzeit keine Kartenzahlung möglich: Kreisverwaltung bittet Kundinnen und Kunden um Barzahlung
Defekt behoben: EC-Kartenzahlung in Kreisverwaltung funktioniert wieder
Auswirkungsgrad: Mittel
Anfang März 2023 wurde die Homepage der Stadt Bad Kreuznach durch einen Cyberangriff lahmgelegt. Die Seite war vom 2. März, etwa 9:30 Uhr, bis zum 3. März, etwa 9 Uhr, größtenteils nicht erreichbar. Der Angriff richtete sich gegen den Provider, der die Webseite hostet. Der Provider konnte den Angriff erfolgreich abwehren, und die Seite wurde aus Sicherheitsgründen zwischenzeitlich abgeschaltet. Infolgedessen plant die Stadt Bad Kreuznach, ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen deutlich zu verstärken und zusätzliche 125.000 Euro in ein Sicherheitspaket zu investieren, um zukünftige Angriffe zu verhindern und die Ausfallzeiten zu minimieren.
Störung der Stadthomepage behoben – Cyberangriff erfolgreich abgewehrt
Auswirkungsgrad: Sehr hoch
Ende Oktober 2022 wurde der Rhein-Pfalz-Kreis Opfer eines externen Angriffs, bei dem Daten gestohlen und im Darknet veröffentlicht wurden. Trotz schneller Reaktion konnte die Datenverschlüsselung nicht verhindert werden, was zu erheblichen Störungen führte und Papierarbeit notwendig machte. Der Schaden beträgt mindestens 1,7 Millionen Euro. Die IT-Systeme werden neu aufgebaut und gesichert, überwacht von einem externen Unternehmen. Seitdem wird schrittweise zum Normalbetrieb zurückgekehrt, wobei aufgestaute Vorgänge bearbeitet werden müssen. Die Verwaltungsspitze lobte den Einsatz der Mitarbeiter und die Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.
Was zum Hackerangriff auf die Kreisverwaltung bekannt ist
Rhein-Pfalz-Kreis nach Cyberangriff: Hacker stellen Frist
Cyberattacke im Rhein-Pfalz-Kreis: Hacker stellen Daten ins Internet
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